Hans-Heinrich Schmidt-Kanefendt:
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© 2016 Hans-Heinrich Schmidt-Kanefendt:

 

Hinweis zur Berufsbezeichnung

Mit Verleihung der Graduierungsurkunde vom 05.07.1976 durch den Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kunst bin ich (vor meiner Heirat: Hans-Heinrich Schmidt) berechtigt, die Bezeichnung "Ingenieur (grad.)" zu führen.

Im Rahmen einer späteren Neuregelung wurde Absolventen des Ingenieurstudiums an Fachhochschulen zunächst die staatliche Bezeichnung "Dipl.-Ing." verliehen, ab 1987 dann "Dipl.-Ing. (FH)". 

Aufgrund seinerzeit ungeprüft übernommener Informationen aus dem Kollegenkreis, wonach die neue Bezeichnung gleich gestellt und auch von graduierten Ingenieuren ohne weiteres zu führen sei, verwendete ich zwischenzeitlich die Bezeichnung "Dipl.-Ing. (FH)".

Erst spät wurde ich darauf aufmerksam, dass ich ohne Nachdiplomierung dazu nicht berechtigt bin: "Absolventen früherer Ingenieurschulen dürfen nach landesrechtlicher Regelung die vormals verliehene staatliche Bezeichnung „Ingenieur“ oder „Ingenieur (grad.)“ (graduierter Ingenieur) führen und im Rahmen der Nachdiplomierung beim für die zu Grunde liegende Ausbildung zuständigen Kultusminister unter bestimmten Voraussetzungen die staatliche Bezeichnung „Dipl.-Ing. (FH)“ führen. Der Akademische Grad „Dipl.-Ing. (FH)“ wird seit 1987 von den Fachhochschulen verliehen, zuvor „Dipl.-Ing.“."
(https://de.wikipedia.org/wiki/Ingenieur, Zugriff am 14.03.2016).

Aufgrund einer Auskunft des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur aus 2016 ist eine Nachdiplomierung nicht (mehr) möglich.